Bioleo Basische Bäder

Wie basisch Baden mit Bioleo Badesalz zur Entsäuerung des Körpers beitragen kann


Viele Menschen leiden unter einem Ungleichgewicht in ihrem Säure-Basen-Haushalt, das... weiterlesen

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Wie basisch Baden mit Bioleo Badesalz zur Entsäuerung des Körpers beitragen kann


Viele Menschen leiden unter einem Ungleichgewicht in ihrem Säure-Basen-Haushalt, das sich in chronischer Müdigkeit, Hautproblemen und auch ernsthaften chronischen Erkrankungen wie Arthritis und Arthrose zeigen kann. Unsere modernen Lebensumstände und schlechte, säurebildende Ernährung tragen dazu bei, dass Übersäuerung zu einem weitverbreiteten Phänomen geworden ist. Unsere Entgiftungsorgane laufen auf Hochtouren, um den für Menschen lebenswichtigen pH-Wert zu halten und wiederherzustellen. Nicht nur Leber, Niere und die Atmungsorgane leisten hier Schwerstarbeit, sondern auch unser größtes Entgiftungsorgan – die Haut.

Eine Basenkur zur Entlastung des Körpers

Um den Körper bei der Entgiftung zu unterstützen, helfen verschiedene Maßnahmen, die sich ergänzen und gegenseitig unterstützen. Dazu gehören: eine gesunde, basenüberschüssige Ernährung, ausreichendes Trinken von Wasser und Kräutertee, viel Bewegung und das Vermeiden von Stress. Da dies nur den wenigsten Menschen das ganze Jahr über gelingt, trägt eine Basenkur erfahrungsgemäß viel dazu bei, dem Körper nachhaltig beim Entschlacken und Entgiften zu helfen.

Traditionell gehört basisch Baden neben basischer Ernährung, die zu einem großen Teil aus Obst und Gemüse besteht, zu einer Basenkur – zum Beispiel jedes Jahr im Frühjahr zur Unterstützung einer Fastenkur. Aber nicht nur dann, sondern das ganze Jahr über können basische Bäder zur Entsäuerung und zum Entschlacken beitragen.

Entsäuern durch Badeosmose

Eine ausgesprochen angenehme Art zu Entsäuern sind basische Bäder mit basischem Badesalz. Während wir entspannt in der Wanne liegen wird ein biochemischer Prozess in Gang gesetzt, der Badeosmose genannt wird. Giftstoffe, die jeder Mensch aufnimmt und die sich im Körper anlagern können – und sei es nur durch Schadstoffe in der Atemluft – können dabei über die Haut ins Badewasser abgegeben werden. Und das funktioniert so:

Osmotischer Druck führt zum Ausgleich der pH-Werte
Unsere Haut hat einen sauren pH-Wert von etwa 5,5. Begeben wir uns nun in Badewasser, das dank spezieller Badezusätze einen basischen pH-Wert von etwa 8,5 bis 9,5 besitzt, entsteht osmotischer Druck. Die Osmose entsteht immer dann, wenn der pH-Wert auf den beiden Seiten einer durchlässigen Membran (der Haut) sich stark unterscheiden. Dann sorgt Druck dafür, dass das Gefälle zwischen den verschiedenen pH-Werten von Haut und Badewasser ausgeglichen wird.
Mit der so entstandenen Sogwirkung werden die Säuren aus der Haut gezogen. Säuren und Basen neutralisieren sich dabei zu Salzen, die sich nach dem Bad als Schmutzablagerung an der Badewanne finden lassen. Das zu Beginn klare Wasser ist nun trübe und hat sich durch die dem Körper entzogenen Stoffe gräulich bis braun eingefärbt.

Basisch baden mit Bioleo Badesalz – so geht's

Verwenden Sie für ein wirksames Basenbad hochwertige Spezialprodukte, die zu diesem Zweck hergestellt wurden. Die basischen Bioleo Badezusätze enthalten ausschließlich qualitativ hochwertige Mineralien und Spurenelemente – Inhaltsstoffe, die sorgfältig nach aktuellen wissenschaftlichen Standards ausgewählt wurden. Sie können damit entweder basische Teilbäder (zum Beispiel der Füße) oder basische Vollbäder nehmen. Aufgrund der großen zur Verfügung stehenden Fläche sind Vollbäder sicherlich am wirkungsvollsten.

Geben Sie dazu so viel Badezusatz in das Wasser, wie auf der Packung angegeben. Begeben Sie sich ins Wasser und planen Sie für eine optimale Wirkung ca. eine Stunde Badedauer ein. Tipp: Damit Ihnen während dieser Zeit nicht langweilig wird, können Sie dabei zum Beispiel Musik hören oder einen Film auf dem Tablet schauen. Erfahrungsgemäß beginnt der osmotische Prozess erst ab einer Badezeit von 35-40 Minuten. Die Temperatur des Badewassers sollte dabei 37 Grad nicht übersteigen. Für den Fall, dass das Wasser über die Badezeit zu stark abkühlt, können Sie Wasser ablassen und warmes nachführen. Da dabei auch Badesalze verloren gehen, sollten Sie in diesem Fall etwas vom Produkt nachgeben, damit der optimale basische pH-Wert möglichst lang erhalten bleibt.

Unterstützen können Sie die osmotische Wirkung noch, indem Sie sich etwa alle 15 Minuten mit einem Peelinghandschuh abreiben. Das regt die Durchblutung an und abgestorbene Hautschüppchen werden abgetragen. Der Entgiftungsprozess wird so optimal unterstützt.

Wie wirken sich basische Bäder aus?

Weiche, gut durchfeuchtete und straffe Haut sind die angenehmen Folgen, die sich oftmals bereits nach dem ersten Basenbad einstellen. Durch regelmäßige Basenbäder (etwa zwei- bis dreimal pro Woche) wird sich das Hautbild nachhaltig verbessern. Die Haut wird porentief gereinigt, der Selbstfettungsprozess und die Durchblutung werden angeregt. Und da sich in einem sauren Milieu Pilze und schädliche Keime besonders wohl fühlen, können Sie der Haut durch basisches Baden auch in dieser Hinsicht etwas Gutes tun.


 

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